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Dienstag, 28.09.10  19:30
Frauenbiografien im Blick
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Lokale Agenda 21 Pinneberg verkauft fair gehandelte Waren im pino cafe, Bahnhofstr., Pinneberg


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Gemeindebrief Nr. 245
Tangstedt. Viel Freude bei der Lektüre unseres Gemeindebriefs für die Monate September, Oktober und November 2010. Gottesdiensttermine, Konzerttermine und vieles mehr aus dem Gemeindeleben hält der neue Gemeindebrief für Sie bereit. KircheHH::ChurchEntry=HASH(0x9771478)


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Die Idee

1998 schlossen sich Pinneberger Kirchengemeinden, die Beratungsstelle für Wohnungslose und engagierte Ehrenamtliche zu einer Initiative zusammen, die etwas tun wollte im Kampf gegen Armut und soziale Isolation. Das war die Geburtsstunde des "Café Pino", wie es damals hieß. In der Elmshorner Straße öffneten sich die Türen zu einem sozialen Treffpunkt und Beschäftigungsprojekt für Langzeitarbeitslose. 

Das besondere Prinzip des pino cafes ist auch nach dem Umzug an den neuen Standort in der Bahnhofstraße geblieben: Alle Speisen und Getränke werden in zwei Preiskategorien angeboten, dem Sozialpreis für alle, die über wenig Geld verfügen und dem Normalpreis für diejenigen, die ein geregeltes Einkommen haben. Das "pino" besteht seit nunmehr zehn Jahren und ist für viele Pinneberger zu einem festen Begriff geworden.